Koordination

Agiles Ausbildungsprogramm zum Verbindungskoordinator

„Eine der Schlüsselkompetenzen in modernen Organisationen ist das koordinative Führungsverständnis, welches Verbindungen auf Augenhöhe schafft.“ (René Matheis)

Die Koordinator-Ausbildung ist für Menschen, die übergreifend von Abteilungen, Bereichen, Hierarchieebenen, Niederlassungen oder Landesvertretungen agieren. Die Teilnehmer entwickeln ein Gefühl für das verbindende Element und schaffen es verschiedenen Sichtweisen zusammen zu führen.

Sie lernen den ganzen Menschen mit seinen körperlichen, emotionalen und rationalen Anteilen in den Raum zu holen und eine Einheit zu bilden. Mit den Open Space Prinzipien und einem reflektiv-aktiven Verarbeitungsprozess sind sie in der Lage, komplexe Themen in ganz wenige, dafür aber besonders wirksame und nachhaltige, Handlungsimpulse zu verwandeln.

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Elemente

„In Kontakt gehen“

Woran erkenne ich Entwicklungspotenziale?

Die Teilnehmenden lernen, in einen echten tiefen Kontakt zu gehen, wenn ihnen etwas ganz besonders auffällt. Dieser Kontakt ist geprägt von Offenheit und Vertrauen. Es geht darum, sich auf Themen, Menschen und Situationen einzulassen sowie ihnen wertschätzend zu begegnen.

In dieser Ausbildungseinheit entwickeln Sie die Fähigkeiten des neugierigen Forschens, Entdeckens und Staunens. Mit Hilfe der 4 Koordinations-Prinzipien und einer offenen, wertfreie Geisteshaltung sind sie in der Lage wesentliche Themen schnell zu erkennen.

„Prozess sichtbar machen“

Wie mache ich Zusammenhänge für alle verständlich?

In diesem Element dreht sich alles um das Darstellen von Prozessen, Störungen, Konflikten und Widerständen. Die Teilnehmenden lernen, diese zu visualisieren und angemessenes Feedback zu geben – ohne Erwartung und Bewertung.

In diesem Ausbildungselement geht es um die Art und Weise sowie die Qualität, wie die eigenen Wahrnehmungen und Einsichten anderen Menschen einfach zugänglich gemacht werden können. Es geht darum, die Beteiligten abzuholen und dazu einzuladen, sich mit uns auf eine gemeinsame Abenteuerreise zu begeben, die uns zu neuen unentdeckten Lösungsansätzen führt.

„Komplexe Themen lösen“

Wie gehe ich komplexe Herausforderungen erfolgreich an?

Komplexe Themen lösen zu können, bedeutet Verantwortung zu übernehmen für Probleme, die einem begegnen, und die Fähigkeit des bewussten Wahrnehmens „was da gerade läuft“ – d. h. beispielsweise bei einem Konflikt, die archetypischen Muster dahinter zu erkennen. Teilnehmende lernen in diesem Element die modernen Methoden zur Lösung komplexer Themen kennen wie z. B. die Theorie U und Effectuation.

Dabei entwickeln sie u.a. die Fähigkeit mit Ungewissheit und Unwissenheit umgehen zu können. Es geht in solchen Fällen darum den nächsten Schritt zu sehen und spielerisch-experimentell weiter voranzuschreiten.

„Die Menschen verbinden“

Wie schaffe ich nachhaltig- integrativen Erfolg?

In der Systemtheorie sind nicht die Menschen das Unternehmen, sondern die Kommunikation und das, was zwischen den Menschen passiert. So lassen sich Prozesse nur dann wirksam verbessern, wenn alle betroffenen Bereiche aktiv eingebunden werden. Es geht darum, die Menschen interdisziplinär und teamübergrefend, ggf. auch unternehmensübergreifend, zu verbinden.

In diesem Ausbildungselement lernen die Teilnehmenden, Zeit und Raum zu öffnen und Menschen in den offenen Dialog zu bringen. Sie erfahren, wie sie den Lösungsweg wirksam begleiten, Handlungsimpulse auslösen und Perspektivwechsel ermöglichen.

© 2017 René Matheis | IMPRESSUM

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